«Gäll, es ist ein Zirkus!»

So begrüsste mich eine Journalistin, die bereits seit 12 Jahren an die Buchmesse kommt. In der Tat, hat die Messe etwas surreales. 

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Book Beauty No. 3

Leerzeichen für Applaus

«Leer(Zeichen für) Ap(plaus)» lässt viel Platz für Applaus.

Hier zählt Form, nicht Inhalt: Die schönsten Entdeckungen an der Frankfurter Messe.

No. 3: Die Trendbewusste, Kreative → weiterlesen

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Das Self-Publishing und sein Preis

Jurymitglied Harry Nutt mit Preisträgerin Annette Kautt nach der Preisübergabe.

Jurymitglied Harry Nutt gefällt der Hintersinn und die Ironie in «Flupp!». Das Märchen für Erwachsene von Preisträgerin Annette Kautt ist 300 Seiten lang.

Das Prinzip des Self-Publishings ist bestechend einfach: Buch hochladen und Preis festlegen. Gedruckt wird, wenn jemand das Buch kauft. Qualität spielt(e) im Geschäftsmodell keine Rolle. Bis zur Verleihung von «der neue Buchpreis». → weiterlesen

Business im Halbstundentakt

Wissen, was der andere will: Agent Alexander Dobler und Verleger Peter Graf.

Eine halbe Stunde im Gespräch: Agent Alexander Dobler und Verleger Peter Graf.

Wenn Zwei, die sich schon lange kennen, Geschäfte machen – bleibt dem Dritten das ein oder andere Fragezeichen. Ein Einblick in ein Verleger-Agenten-Gespräch.  → weiterlesen

Rechteverhandlung: Journalisten unerwünscht

Hier wird Business gemacht: Verhandlungen in der Halle 8.

Hier wird Business gemacht: Verhandlungen in der Halle 8. (Frankfurter Buchmesse, Peter Hirth)

In Halle 8 an der Frankfurter Buchmesse geht es zur Sache. Wer hier ein glückliches Händchen beweist, sichert sich seine Existenz. Ein undurchsichtiges Geschäft für Aussenstehende, in dem normalerweise Stillschweigen bewahrt wird. Ich begleite heute Mittag einen Verleger zum Verkaufsgespräch.

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